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Am 2. November 2006 wird von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Freizeitforum Marzahn die 2. IT-Messe EASTSIDE stattfinden.
Neueste IT-Technologien sollen Abläufe automatisieren, Zeit und Kosten sparen sowie die Firmen stärker vernetzen.
Die 2. IT-Messe Eastside ist ein Projekt der Eastside-IT Arbeitsgemeinschaft und findet mit Beteiligung und Unterstützung der Bezirksämter und der maßgeblichen Wirtschaftsvereinigungen beider Bezirke statt.
Das Anliegen der Messe ist es, die Kompetenz der IT- und TK-Unternehmen der Region darzustellen und den regionalen Wirtschaftskreislauf zu befördern. Noch zu oft werden Aufträge "in die Ferne" vergeben, weil gleichartige oder sogar höhere Kompetenz hier vor Ort nicht bekannt ist.
Die Schirmherrschaft über die Messe haben Frau Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg und Herr Dr. Uwe Klett, Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf übernommen.
Fachvorträge zeigen, wie Unternehmen mit geringen Investitionen ihre Position im Wettbewerb deutlich verbessern können:
- 10.30 Uhr: Apliki: Die Anwender im Mittelpunkt des Software-Entwicklungprozesses
- 11.30 Uhr: Dr. Gründel: Einsparungen durch gebrauchte IT-Technik
- 12.30 Uhr: Kraftwerk III - Ihr Office nach Bedarf
- 13.30 Uhr: MKS: Warum Sie schon jetzt an die Mehrwertsteuererhöhung 2007 denken müssen
- 14.30 Uhr: Norman: Agieren statt Reagieren - Der traditionelle Virenschutz hat ausgedient
- 15.30 Uhr: Canon: Wirtschaftlicher drucken und kopieren - Konzepte und Strategien fuer Ihren Geschaeftserfolg
- 16.30 Uhr: T-Mobile: BlackBerry - die mobile E-Mail-Lösung
- 17.30 Uhr: ecotel: ISDN-Flatrate für TK - Anlagenanschluss
Es besteht wieder die Möglichkeit, in kompakter Form die regionale IT- und TK-Kompetenz anzutreffen. Nutzen Sie diese Chance!
Unter den Ausstellern finden sich bekannte Firmen aus der Region sowie namhafte überregionale Anbieter von Hardware, Software und Dienstleistungen.
Aussteller
sowie:
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Gegen Rundfunkgebühren auf PCs und Handys!
Unterschriftenaktion auf der IT-Messe
Die Eastside-IT Arbeitsgemeinschaft wendet sich entschieden gegen die Einführung einer "verkappten Internet-Steuer".
Bildungseinrichtungen, Bibliotheken, Museen, Privathaushalte und Unternehmen sollen für Computer, die gar nicht zum Fernsehen gedacht sind, Gebühren zahlen.
Viele Mittelständler, Handwerker und Freiberufler benötigen einen Internet-PC als Arbeits- und Betriebsmittel.
Die Vorstellung, in einem Metallbetrieb, einer Bäckerei oder Fleischerei werde während des Geschäftsbetriebes ferngesehen, ist lebensfremd.
Wir fordern die Politik auf, sich dafür einzusetzen, dass diese Pläne gestoppt werden.
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