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27.11.2012 15:49

Kirsten Bruhn gewinnt den BAMBI 2012

Bezirksbürgermeister Stefan Komoß gratuliert zur Auszeichnung

Die Schwimmerin Kirsten Bruhn wurde am 22. November in Düsseldorf mit dem Medien- und Fernsehpreis BAMBI ausgezeichnet. Bezirksbürgermeister Stefan Komoß gratuliert zur Auszeichnung und wünscht der hervorragenden Sportlerin noch viele Erfolge und viel Kraft sowohl beim Sport als auch in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit.

Mit der Ehrung würdigt die Jury Bruhns sportliche Leistungen im Jahr 2012 und damit vor allem ihre Goldmedaille bei den diesjährigen Paralympischen Sommerspielen.

Als Sportbotschafterin und Mitarbeiterin des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Berlin engagiert sich die mehrfache Welt- und Europameisterin im Schwimmen besonders für die Rehabilitation und Integration behinderter Menschen.

„Zentrale Aufgabe der BG-Kliniken ist die lückenlose Versorgung schwerverletzter Patienten vom Unfallort bis zur vollständigen Rückkehr in den privaten und beruflichen Alltag“, so Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin. „Kirsten Bruhn hat bewiesen, welche persönlichen Erfolge durch Willenskraft und die richtige Betreuung möglich sind. Wir gratulieren ihr zu dieser hohen Auszeichnung."
Kirsten Bruhn: „Meine persönliche Tragödie hat sich in einen Triumph verwandelt - das hätte ich mir niemals träumen lassen, als ich vor 21 Jahren nach meinem Unfall im Krankenhaus aufgewacht bin."

Ab Februar 2013 ist Kirsten Bruhn, die 1991 bei einem Motorradunfall eine inkomplette Querschnittlähmung erlitten hatte, in der Kino-Dokumentation „GOLD – Du kannst mehr, als Du denkst“ zu sehen, die drei behinderte Spitzensportler auf ihrem Weg zu den Paralympischen Spielen in London begleitet.

Presse- und Interviewanfragen:
Angela Kijewski
Pressesprecherin
Unfallkrankenhaus Berlin
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Das Unfallkrankenhaus Berlin ist ein hochmodernes klinisches Zentrum in Marzahn-Hellersdorf zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet. In Spezialdisziplinen wie der Therapie von Brand-, Rückenmark- und Handverletzungen belegt das 1997 eröffnete Haus in berufsgenossenschaftlicher Trägerschaft mit 550 Betten, 25 Kliniken, Instituten und Zentren, 20 Stationen, zehn Zentral OPs und zwei ambulanten OPs international eine Spitzenposition. www.ukb.de